Krebspatiententag in Jena: Moderne Medizin im Fokus
Das Mitteldeutsche Krebszentrum lädt am 5. September 2026 zum Krebspatiententag an das Universitätsklinikum Jena ein. Betroffene und Angehörige erwarten Informationen zur modernen Krebsmedizin.
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Das Mitteldeutsche Krebszentrum lädt am 5. September 2026 zum Krebspatiententag an das Universitätsklinikum Jena ein. Betroffene und Angehörige erwarten Informationen zur modernen Krebsmedizin.
Wissenschaftler der Uni Jena und des Leibniz-Instituts für Alternsforschung (FLI) haben herausgefunden, dass die Alterung des Darms maßgeblich von der Immunüberwachung der Darmbarriere gesteuert wird. Diese Entdeckung könnte neue Wege in der Präventionsmedizin eröffnen und unterstreicht die Bedeutung des lokalen Forschungsstandorts Jena.
Medizinische Höchstleistung in Jena: Innerhalb von nur acht Tagen wurden am Universitätsklinikum (UKJ) vier Lungentransplantationen erfolgreich durchgeführt. Unter den Patienten ist ein schwer erkrankter COPD-Patient, für den die schnelle Organzuteilung ein neues Leben bedeutet.
Ein Jenaer Forschungsteam hat entschlüsselt, warum unsere Zellkraftwerke im Alter kollabieren – und wie sich dieser Prozess mit einfachen Nährstoffen wie Cholin überraschend schnell aufhalten lässt.
Prof. Dr. Martin Walter, Direktor der Klinik für Psychiatrie am Universitätsklinikum Jena, wurde zum Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie gewählt. In seiner zweijährigen Amtszeit fokussiert sich der Experte auf europäische Zusammenarbeit und Nachwuchsförderung.
Am Universitätsklinikum Jena (UKJ) wurde erstmals eine neuartige Kombinationstherapie am Herzen durchgeführt. Das Verfahren verbindet einen klassischen Bypass mit direkten Stoßwellen und soll die Regeneration des geschädigten Herzmuskels beschleunigen.
Mit dem Projekt „nature4HEALTH“ erforscht das Universitätsklinikum Jena die Heilkraft von Naturstoffen. Knapp eine Million Euro fließen in die systematische Untersuchung von Weihrauch, Vitamin E und Selen bei chronischen Erkrankungen.
Ein Forschungsteam aus Jena und Magdeburg hat einen revolutionären Ansatz zur Behandlung schwerer Lungeninfektionen präsentiert. Statt Antibiotika einzusetzen, machen künstliche Moleküle das tödliche Bakteriengift unschädlich.
Molekularmediziner aus Jena und Chemiker aus Magdeburg haben einen neuen Therapieansatz gegen lebensbedrohliche Lungeninfektionen entwickelt. Spezielle Moleküle fangen die zerstörerischen Zellgifte der Erreger ab.
Seit 50 Jahren gab es kein grundlegend neues Antibiotikum mehr gegen Tuberkulose. Nun arbeiten Forscher in Jena an einem Durchbruch. Die Entwicklung könnte die Abhängigkeit von ausländischen Herstellern verringern.