Jena: 130 Millionen für Forschung gegen Depressionen

Symbolbild: Jena: 130 Millionen für Forschung gegen Depressionen

Das Universitätsklinikum Jena erhält eine massive Förderung in Höhe von 130 Millionen Euro. Mit dem Forschungscluster am Deutschen Zentrum für Psychische Gesundheit sollen neue Wege in der Diagnose und Therapie bei Depressionen erschlossen werden – ein Hoffnungsschimmer für Millionen Patienten.

Jena: Upskirting-Vorfall in der Neuen Mitte

Symbolbild: Jena: Upskirting-Vorfall in der Neuen Mitte

Am Mittwochnachmittag kam es im Jenaer Einkaufszentrum Neue Mitte zu einem dreisten Fall von Upskirting. Ein älterer Mann fotografierte heimlich unter den Rock einer 25-Jährigen. Nach einer Konfrontation flüchtete der Unbekannte. Die Polizei Jena bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung des Täters und hat eine detaillierte Beschreibung veröffentlicht.

UKJ Jena: Baby gesund nach frühem Blasensprung geboren

Symbolbild: UKJ Jena: Baby gesund nach frühem Blasensprung geboren

Am Universitätsklinikum Jena (UKJ) ist den Medizinern eine außergewöhnliche Leistung gelungen: Trotz eines vorzeitigen Blasensprungs in der 20. Schwangerschaftswoche konnte die Geburt um 15 Wochen verzögert werden. Das Mädchen Eva kam im Juni spontan und gesund zur Welt und konnte bereits nach elf Tagen mit ihren Eltern das Krankenhaus verlassen. Ein solcher Verlauf gilt in der Medizin als äußerst selten.

Weimar/Jena: Ungemeldeter Filmdreh löst Großeinsatz aus

Symbolbild: Weimar/Jena: Ungemeldeter Filmdreh löst Großeinsatz aus

Ein nicht angemeldeter Filmdreh mit einer ungeladenen Airsoft-Waffe hat am Dienstagvormittag in Weimar einen massiven Polizeieinsatz ausgelöst. Da Zeugen einen bewaffneten Mann meldeten, rückten die Einsatzkräfte mit Spezialausrüstung und Hubschrauber aus. Die Polizei warnt eindringlich vor der Gefahr durch täuschend echte Anscheinswaffen und erinnert an die Pflicht zur vorherigen Anmeldung solcher Aktionen.

Jena: Schwerbehinderten-Antrag am schnellsten bearbeitet

Symbolbild: Jena: Schwerbehinderten-Antrag am schnellsten bearbeitet

Die Anerkennung einer Schwerbehinderung dauert in vielen Bundesländern bis zu neun Monate. In Jena hingegen liegt die Bearbeitungszeit dank einer seit über zehn Jahren etablierten digitalen Aktenführung bei nur zwei Monaten. Erfahren Sie, warum die Saalestadt als bundesweites Vorbild gilt und welche gravierenden Folgen die bürokratischen Verzögerungen andernorts für den Alltag der betroffenen Menschen haben.

Jena-Lobeda: Zivilcourage stoppt häusliche Gewalt

Symbolbild: Jena-Lobeda: Zivilcourage stoppt häusliche Gewalt

Am Sonntagabend hat ein aufmerksamer Anwohner in der Jenaer Stauffenberg-Straße durch sein schnelles Handeln Schlimmeres verhindert. Nachdem er Zeuge eines lautstarken Streits wurde, bei dem sogar ein Fernseher aus dem Fenster flog, alarmierte er konsequent die Polizei. Die Beamten konnten so rechtzeitig eingreifen und ein Ermittlungsverfahren wegen häuslicher Gewalt gegen den alkoholisierten Partner einleiten.

Jena als Vorreiter bei Schwerbehindertenanträgen

Symbolbild: Jena als Vorreiter bei Schwerbehindertenanträgen

Während die Anerkennung von Schwerbehinderungen in vielen Regionen Mitteldeutschlands viele Monate in Anspruch nimmt, arbeitet die Verwaltung in Jena dank voll digitalisierter Prozesse in Rekordzeit. Ein Vergleich der Bundesländer zeigt eklatante Unterschiede.