Thüringens Zukunftsfragen: Ministerpräsident Voigt spricht an der Uni Jena

Jena, 15. April 2026. Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt spricht am kommenden Montag in der Friedrich-Schiller-Universität über die zentralen Zukunftsfragen des Freistaats. Anlass ist die erste öffentliche Vorstellung des neu gegründeten Fördervereins des Jenaer Schumpeter-Zentrums.

  • Ereignis: Festvortrag und Diskussion zur Gründung des Fördervereins
  • Thema: „Zur Gestaltung des Wandels – Thüringen in einem komplexen Umfeld“
  • Redner: Ministerpräsident Mario Voigt
  • Datum: Montag, 20. April 2026, 17:00 Uhr
  • Ort: Aula der Friedrich-Schiller-Universität Jena
  • Anmeldung: Erbeten unter www.jsec.uni-jena.de

Komplexe Herausforderungen für Thüringen

Der Freistaat Thüringen steht vor weitreichenden strukturellen Umbrüchen. Der neu gegründete Förderverein des Jenaer Schumpeter-Zentrums nimmt diese Entwicklungen zum Anlass, sich erstmals einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet der Festvortrag von Ministerpräsident Mario Voigt.

Unter dem Titel „Zur Gestaltung des Wandels – Thüringen in einem komplexen Umfeld“ wird Voigt die drängendsten Themen der aktuellen Landespolitik analysieren. Im Fokus stehen dabei insbesondere die starken wirtschaftlichen Abhängigkeiten in globalisierten Märkten, die tiefgreifenden demografischen Entwicklungen in der Region sowie die zunehmenden politischen Spannungen, die eine vorausschauende Strukturpolitik erfordern.

Wissenschaft trifft auf politische Praxis

Die Veranstaltung soll nicht nur eine politische Bestandsaufnahme bieten, sondern vor allem den Dialog zwischen Entscheidungsträgern und der akademischen Welt fördern. Im Anschluss an seinen Vortrag wird der Ministerpräsident gemeinsam mit den Wissenschaftlern des Schumpeter-Zentrums über konkrete Lösungsansätze und langfristige Reformperspektiven für Thüringen debattieren.

Hintergrund: Das Schumpeter-Zentrum an der FSU Jena

Das Jenaer Schumpeter-Zentrum (JSEC) bündelt die interdisziplinäre Forschung der Friedrich-Schiller-Universität zu Fragestellungen des strukturellen, ökonomischen und gesellschaftlichen Wandels. Namensgeber ist der einflussreiche Ökonom Joseph A. Schumpeter, der durch seine Theorie der „schöpferischen Zerstörung“ bekannt wurde – ein Konzept, das Innovation als fortlaufend treibende Kraft der wirtschaftlichen Entwicklung beschreibt.

Gerade für den Hightech- und Wissenschaftsstandort Jena spielt die Erforschung solcher Transformationsprozesse eine Schlüsselrolle. Die historische Aula der Universität bietet als Ort des akademischen Diskurses den idealen Rahmen, um wissenschaftliche Erkenntnisse direkt mit realpolitischen Strategien zu verknüpfen.


Quelle:

Thüringens Zukunftsfragen


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