3.600 Euro Landesförderung: Neue Bühne und Lichttechnik für die Lobdeburg

Symbolbild: 3.600 Euro Landesförderung: Neue Bühne und Lichttechnik für die Lobdeburg

Der Verein „Lobdeburg-Gemeinde 1912“ darf sich über finanzielle Unterstützung vom Freistaat Thüringen freuen. Mit 3.600 Euro aus der Ehrenamtsförderung investiert der Verein in eine neue Bühne samt Bestuhlung und Lichttechnik, um künftige Veranstaltungen an der historischen Ruine in Jena aufzuwerten.

Große Gehaltslücke in Thüringen: Vollzeit-Beschäftigte in Jena verdienen 1.050 Euro mehr

Zweimal minutenlang tot: Jenaer Kraftsportler überlebt dramatische Darmkrebs-OP

Ein massives Einkommensgefälle prägt den Freistaat Thüringen. Aktuelle Auswertungen zeigen, dass Vollzeitbeschäftigte in Jena monatlich deutlich mehr verdienen als Arbeitnehmer im Saale-Orla-Kreis. Ein Überblick über die Zahlen und die wirtschaftlichen Hintergründe der Lichtstadt.

Medizinstudium ohne NC: Uni Jena führt Landarztquote ab Herbst ein

Medizinstudium ohne NC: Uni Jena führt Landarztquote ab Herbst ein

Zum ersten Mal kann an der Universität Jena Human- und Zahnmedizin ohne Numerus Clausus (NC) studiert werden. Die neue Landarztquote soll dem drohenden Ärztemangel im Freistaat entgegenwirken. Die Bewerbungsphase für das kommende Wintersemester hat bereits begonnen.

Porzellanmanufaktur Kahla meldet Insolvenz an: Betrieb läuft uneingeschränkt weiter

Porzellanmanufaktur Kahla meldet Insolvenz an: Betrieb läuft uneingeschränkt weiter

Die traditionsreiche Porzellanmanufaktur Kahla hat beim Amtsgericht Gera einen Insolvenzantrag gestellt. Hohe Energiepreise und Kaufzurückhaltung belasten das Unternehmen schwer. Die Produktion und Auftragsannahme für die 120 Mitarbeiter laufen jedoch vorerst weiter.

Oberlandesgericht Jena verurteilt Meta: 3.000 Euro Schadenersatz wegen illegalem Daten-Tracking

Oberlandesgericht Jena verurteilt Meta: 3.000 Euro Schadenersatz wegen illegalem Daten-Tracking

Das Oberlandesgericht Jena hat den Meta-Konzern wegen heimlicher Datensammlung zu 3.000 Euro Schadenersatz verurteilt. Über sogenannte „Business-Tools“ wurden ohne Zustimmung hochsensible Gesundheitsdaten der Nutzer erfasst.