Jena: Sommercamp fördert Feuerwehr-Nachwuchs

Jena, 21.07.2026. 42 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren nutzen die aktuellen Ferientage für ein intensives Sommercamp auf dem Gelände des Universitätssportvereins (USV) Jena. Ziel ist es, den Nachwuchs für die wichtige Arbeit in der Stadtgesellschaft und den Freiwilligen Feuerwehren zu begeistern.

  • Event: Sommercamp der Jenaer Jugendfeuerwehren
  • Zeitraum: 20. bis 24. Juli 2026
  • Ort: Gelände des Universitätssportvereins Jena
  • Zielgruppe: Kinder und Jugendliche (6 bis 17 Jahre)
  • Abschluss: Sportlicher Sommerwettbewerb am 24. Juli

Abwechslungsreiches Programm fördert Teamgeist

Die Ausbildung im Camp reicht von praktischer Erster Hilfe bis hin zur technischen Hilfeleistung. Besonderer Wert wird dabei auf den Zusammenhalt und die Kooperation innerhalb der Gruppe gelegt.

  • Suchüb
    • Brandschutz: Umgang mit Feuerlöschern und Suche in Räumen mittels Wärmebildkamera.
    • Rettungsdienst: Grundlagen der Wasserrettung und Erste-Hilfe-Training.
    • Freizeit: Sportliche Aktivitäten in Zusammenarbeit mit dem USV Jena sowie gemeinsames Stockbrot-Lagerfeuer am Steinkreuz.

    Gesellschaftlicher Mehrwert des Ehrenamts

    Die Veranstaltung ist ein wesentlicher Baustein der Nachwuchsförderung. Sie vermittelt nicht nur technisches Wissen, sondern schärft das Bewusstsein für die Bedeutung ehrenamtlicher Arbeit. Bürgermeister Benjamin Koppe betonte den Stellenwert dieses Engagements für die künftige Einsatzfähigkeit der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren.

    Wissen: Bedeutung der Jugendfeuerwehr

    Die Jugendfeuerwehr fungiert in Jena als zentrale Basis für den Erhalt des Brandschutzes. Durch die praxisnahe Ausbildung in jungen Jahren werden die Grundlagen für eine spätere Laufbahn gelegt. Die enge Vernetzung der verschiedenen Ortsteil-Feuerwehren durch das Camp stärkt zudem das stadtweite Gemeinschaftsgefühl über die eigene Einheitsgrenze hinaus.


    Quelle:

    Sommercamp stärkt Jenas Feuerwehrnachwuchs


    Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel wurde automatisiert erstellt, redaktionell geprüft und mit KI-Unterstützung erweitert.