Jena, 07.05.2026 – Etwa 70 Prozent der Deutschen leiden unter wiederkehrenden Kopfschmerzattacken, die den Lebensalltag der Betroffenen oft massiv einschränken. Das Universitätsklinikum Jena (UKJ) rückt dieses Volksleiden am heutigen Donnerstag in den Mittelpunkt eines speziellen Patientenforums.
- Was: Patientenforum „Aktiv gegen Kopfschmerzen und Migräne“
- Wann: Donnerstag, 7. Mai 2026, 17:00 bis 19:00 Uhr
- Wo: Universitätsklinikum Jena (UKJ), Hörsaal 1
- Wer: Experten des Mitteldeutschen Kopfschmerzzentrums & MigräneLiga e.V. Deutschland
Neue Behandlungsansätze im Fokus
Kopfschmerz ist nicht gleich Kopfschmerz. Insbesondere für Patienten, die unter schwerer Migräne leiden, ist der persönliche Leidensdruck hoch. Um gezielt über aktuelle Therapiemöglichkeiten und individuelle Hilfsangebote aufzuklären, laden die Spezialisten des Mitteldeutschen Kopfschmerzzentrums am UKJ gemeinsam mit der MigräneLiga e.V. Deutschland zum offenen Austausch ein. Die Besucher haben die Möglichkeit, sich aus erster Hand über medizinische Fortschritte und praktische Bewältigungsstrategien für den Alltag zu informieren.
Hintergrund: Das UKJ und der Kampf gegen den Schmerz
Das Universitätsklinikum Jena im Stadtteil Lobeda ist die größte medizinische Einrichtung Thüringens. Das dort ansässige Mitteldeutsche Kopfschmerzzentrum hat sich regional und überregional auf die komplexe Diagnostik und Therapie chronischer Kopfschmerzerkrankungen spezialisiert.
Allgemeine Ratgeber-Tipps zur Prävention: Experten raten bei einer Neigung zu Migräne oder Spannungskopfschmerzen zu einem möglichst konstanten Tagesablauf. Ausreichend und regelmäßiger Schlaf, feste Mahlzeiten sowie eine konstant hohe Flüssigkeitszufuhr (am besten Wasser oder ungesüßte Tees) können helfen, Attacken vorzubeugen. Zudem gelten moderate Ausdauersportarten an der frischen Luft und gezielte Entspannungsverfahren, wie etwa die Progressive Muskelentspannung, als wirksame Bausteine in der langfristigen Schmerzprävention.
Quelle:
Kopfschmerzen und Migräne im Fokus
Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel wurde automatisiert erstellt, redaktionell geprüft und mit KI-Unterstützung erweitert.