Jena, 05.05.2026. Kopfschmerzen und Migräne beeinträchtigen den Alltag vieler Menschen in Deutschland erheblich. Das Mitteldeutsche Kopfschmerzzentrum am Universitätsklinikum Jena (UKJ) und die MigräneLiga e.V. Deutschland laden Betroffene und Angehörige am 7. Mai zu einem informativen Patientenforum ein, um über Hilfsangebote aufzuklären.
- Was: Patientenforum „Aktiv gegen Kopfschmerzen und Migräne“
- Wann: Donnerstag, 7. Mai 2026, 17:00 bis 19:00 Uhr
- Wo: Hörsaal 1, Universitätsklinikum Jena (UKJ), Am Klinikum 1, 07747 Jena
- Veranstalter: Mitteldeutsches Kopfschmerzzentrum am UKJ & MigräneLiga e.V. Deutschland
Volkskrankheit Kopfschmerz
Kopfschmerzen gehören zu den am weitesten verbreiteten gesundheitlichen Beschwerden. Etwa 70 Prozent der deutschen Bevölkerung erleben wiederkehrende Attacken. Diese Einschränkungen reichen von gelegentlichen Spannungskopfschmerzen bis hin zu schweren, chronischen Migräneanfällen, die eine normale Teilnahme am Arbeits- und Familienleben oftmals unmöglich machen. Aufklärung und fachgerechte medizinische Begleitung sind daher essenziell für die Lebensqualität der Betroffenen.
Hilfe und Austausch beim Patientenforum
Um Patienten Hilfestellungen und neue medizinische Perspektiven zu bieten, veranstalten die Experten des Mitteldeutschen Kopfschmerzzentrums gemeinsam mit der MigräneLiga e.V. das diesjährige Forum. Im Rahmen der Veranstaltung informieren Mediziner ausführlich über aktuelle Behandlungsansätze und Therapiemöglichkeiten. Darüber hinaus wird thematisiert, wie Betroffene im Alltag besser unterstützt werden können und welche Strategien zur Vorbeugung von Attacken existieren.
Das Universitätsklinikum Jena, dessen zentraler Standort sich im Stadtteil Lobeda befindet, ist der wichtigste medizinische Versorger in Ostthüringen. Mit spezialisierten Einrichtungen wie dem Mitteldeutschen Kopfschmerzzentrum bietet das UKJ gezielte Hilfe für chronische Schmerzpatienten. Neben der medikamentösen Therapie empfehlen Experten zur Vorbeugung von Migräne häufig Ausdauersport, Entspannungsverfahren und einen geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus. Auch das Führen eines Kopfschmerztagebuchs zur Identifizierung von persönlichen Auslösern, sogenannten Triggern (wie Stress, Wetterumschwünge oder bestimmte Lebensmittel), spielt in der modernen Schmerzmedizin eine zentrale Rolle.
Quelle:
Kopfschmerzen und Migräne im Fokus
Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel wurde automatisiert erstellt, redaktionell geprüft und mit KI-Unterstützung erweitert.