Erasmus+ in Jena: 1,8 Millionen Euro für die Uni

Jena, 29. August 2026 – Die Friedrich-Schiller-Universität Jena baut ihre internationalen Verbindungen weiter aus. Im Rahmen der aktuellen Förderrunde des EU-Programms Erasmus+ stehen rund 1,8 Millionen Euro für die internationale Vernetzung von Forschenden und Studierenden zur Verfügung.

  • Thema: Erasmus+-Förderung für die Universität Jena
  • Fördervolumen: 1,8 Millionen Euro
  • Fokus: Internationale Vernetzung, Mobilität und Forschungskooperationen
  • Kontakt: Internationales Büro der Friedrich-Schiller-Universität Jena
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„Erasmus+ stärkt die Mobilität von Forschenden und Studierenden, aber auch die Pflege bestehender Kooperationen und eröffnet neue Partnerschaften in Europa und weltweit“, erklärt Dr. Claudia Hillinger, Leiterin des Internationalen Büros der Universität Jena. Mit den neuen Mitteln werden neben etablierten Regionen auch erstmals Partnerschaften mit Kuba in der Karibik sowie Kooperationen in Nordamerika, Asien, dem Westlichen Balkan und der Östlichen Nachbarschaft ausgebaut.

Praktischer Nutzen am Beispiel Charkiw

Wie sich die Förderung konkret auf die wissenschaftliche Arbeit auswirkt, zeigt die Zusammenarbeit mit der V. N. Karazin Kharkiv National University in der Ukraine. Ende August nahm eine Delegation aus Charkiw mit fünf Forschenden und zehn Studierenden an einer Summer School am Abbe Center of Photonics in Jena teil. Im Fokus standen dabei Mikrowellenelektronik und Photonik – zentrale Themen des internationalen Masterprogramms EMIMEP.

Beide Universitäten arbeiten eng daran, ihre Partnerschaft in Forschung und Innovation weiter zu vertiefen. Insbesondere in den Bereichen Physik, Quantentechnologien und Photonik soll der Austausch nachhaltig gestärkt werden.

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Hintergrund: Internationale Exzellenz an der Thüringer Hochschule

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist seit Jahren fest in europäische und globale Forschungsnetzwerke eingebunden. Programme wie Erasmus+ spielen eine entscheidende Rolle dabei, den Wissenschaftsstandort Jena international wettbewerbsfähig zu halten, Fachkräfte zu gewinnen und gemeinsame Lösungsansätze für globale Zukunftsfragen zu erarbeiten.

Service und Kontakt

Für Fragen rund um das Erasmus+-Programm und Auslandsaufenthalte steht das Internationale Büro der Universität zur Verfügung:


Quelle:

Erasmus+ stärkt internationale Kooperationen der Universität Jena – 1,8 Millionen Euro für internationale Vernetzung


Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel wurde automatisiert erstellt, redaktionell geprüft und mit KI-Unterstützung erweitert.