Eduard-Rosenthal-Festsymposium in Jena im Livestream

Jena, 15. September 2026 – Mit einem hochkarätig besetzten Festsymposium und einer Ausstellung gedenkt die Stadt Jena am kommenden Freitag des Rechtswissenschaftlers und Politikers Eduard Rosenthal. Da die Platzkapazitäten im Historischen Rathaus begrenzt sind, wird die gesamte Veranstaltung für die Öffentlichkeit per Livestream übertragen.

  • Was: Festsymposium und Ausstellung zum 100. Todestag von Eduard Rosenthal
  • Wann: Freitag, 18. September 2026, ab 16:30 Uhr
  • Wo: Historisches Rathaus Jena & online im Livestream der Stadt Jena
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Programm und hochkarätige Referenten

Die Veranstaltung beginnt um 16:30 Uhr mit Grußworten von Dr. Thadäus König (Präsident des Thüringer Landtags), Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche und Prof. Dr. Andreas Marx (Präsident der Friedrich-Schiller-Universität Jena). Im anschließenden Festvortrag spricht Prof. Dr. Dr. h.c. Eberhard Eichenhofer über das Thema „Warum und wozu Eigentum verpflichtet? Eduard Rosenthal zum 100. Todestag”.

Ab 18:00 Uhr folgen vertiefende Kurzvorträge und eine Podiumsdiskussion:

  • „Eduard Rosenthal – der sozial und kulturell engagierte Stadtbürger” – Dr. Dietmar Ebert (Neuer Lesehallen e.V.)
  • „Eduard Rosenthal und sein Wirken in der städtischen Preisprüfungsstelle” – Constanze Mann (Stadtarchiv Jena)
  • Podiumsgespräch: „Nie hat er eingerissen, sondern immer nur aufgebaut” mit Prof. Dr. Gerhard Lingelbach, Constanze Mann, Prof. Dr. Michael Dreyer, Thomas Witzgall und Dr. Dietmar Ebert unter Moderation von Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger.
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Hintergrund: Wer war Eduard Rosenthal?

Eduard Rosenthal (1853–1926) gilt als eine der prägendsten Persönlichkeiten der Jenaer Stadtgeschichte und der Universität. Als herausragender Rechtswissenschaftler und Kommunalpolitiker prägte er das akademische und gesellschaftliche Leben der Stadt nachhaltig. Sein Wirken stand stets im Zeichen sozialer Verantwortung und demokratischer Grundwerte. Zu seinen bleibenden historischen Leistungen zählt auch seine maßgebliche Mitwirkung an der Ausarbeitung der Thüringer Verfassung von 1921.


Quelle:

Livestream vom Festsymposium zum 100. Todestag von Eduard Rosenthal


Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel wurde automatisiert erstellt, redaktionell geprüft und mit KI-Unterstützung erweitert.