Jena, 12. Mai 2026 – Das Bild der Stadt Jena ist untrennbar mit ihrer Hochschule verbunden. Wie stark die Friedrich-Schiller-Universität (FSU) die Lichtstadt prägt, zeigt in der kommenden Woche das ARD alpha „Ländermagazin“. Unter dem Titel „Jena und seine Uni – Exzellenz aus Tradition“ beleuchtet eine halbstündige Reportage das Zusammenspiel von Wissenschaft und Stadtgesellschaft.
- Was: TV-Reportage „Ländermagazin: Heute aus Thüringen – Jena und seine Uni“
- Wann: Dienstag, 19. Mai 2026, 12:45 bis 13:15 Uhr
- Sender: ARD alpha
- Online: Jederzeit abrufbar in der ARD Mediathek
Studierende, Forschende und Architektur im Fokus
Die 30-minütige Sendung, bereitgestellt vom Mitteldeutschen Rundfunk (MDR), wirft einen genauen Blick auf die vielfältigen Facetten der Hochschule. Seit Jahrhunderten verändert und gestaltet die Universität das Leben in der Großstadt an der Saale. Die Reportage zeigt auf, wie Studierende und Forschende das urbane Leben bereichern und durch innovative Projekte den Standort Thüringen stärken. Auch die teils historischen, teils hochmodernen Gebäudekomplexe, die das Stadtbild Jenas maßgeblich dominieren, sind Teil der filmischen Betrachtung.
Hintergrund: Die Friedrich-Schiller-Universität Jena
Die 1558 gegründete Universität ist die größte Hochschule in Thüringen und ein zentraler Motor für die regionale Wirtschaft und Kultur. Mit über 17.000 Studierenden macht sie einen beträchtlichen Teil der Jenaer Einwohnerschaft aus. Die enge historische Verzahnung zwischen der Universität und lokalen Industriepionieren wie Carl Zeiss, Ernst Abbe und Otto Schott legte im 19. Jahrhundert den Grundstein für Jenas Ruf als Hochtechnologie-Zentrum und „Optik Valley“. Heute führt die FSU diese Tradition mit Exzellenzclustern – etwa in der Mikrobiologie und Photonik – fort und vernetzt sich stark mit den Forschungsinstituten auf dem Beutenberg-Campus.
Quelle:
Vorschau: Ländermagazin • Heute aus Thüringen Jena und seine Uni – Exzellenz aus Tradition
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