Walter Rosenthal als HRK-Präsident wiedergewählt

Weimar/Jena, 28. April 2026 – Walter Rosenthal bleibt Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Der ehemalige Leiter der Friedrich-Schiller-Universität Jena wurde am Dienstag mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt.

  • Person: Prof. Dr. Walter Rosenthal (Mediziner, ehem. FSU-Präsident)
  • Ereignis: Wiederwahl zum Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK)
  • Amtszeit: Weitere drei Jahre
  • Ort der Wahl: Mitgliederversammlung in Weimar

Zweite Amtszeit an der Spitze der Hochschulen

Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz sprach Rosenthal am Dienstag in Weimar mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aus. Als alleiniger Kandidat war er zuvor von der Findungskommission für die Wiederwahl vorgeschlagen worden. Damit wird der erfahrene Mediziner und Wissenschaftsmanager die Interessen der deutschen Hochschulen für weitere drei Jahre auf nationaler und internationaler Ebene vertreten.

Rosenthal führt die HRK bereits seit 2023 als Präsident. Zuvor engagierte er sich ab Dezember 2021 im Präsidium der Konferenz als Vizepräsident für die Themenbereiche Forschung, wissenschaftliche Karrierewege und Transfer.

Hintergrund: Die HRK und Rosenthals Wirken in Jena

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) ist der freiwillige Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland. Sie gilt als wichtigste Stimme der Hochschulen gegenüber Politik und Öffentlichkeit und befasst sich mit allen zentralen Fragen rund um Forschung, Lehre, Studium und Weiterbildung.

In Jena ist Walter Rosenthal ein bekanntes Gesicht: Er prägte als Präsident die Friedrich-Schiller-Universität (FSU) maßgeblich, bevor er den Vorsitz der bundesweiten Interessenvertretung in Bonn und Berlin übernahm. Die FSU Jena ist mit ihren tausenden Studierenden und Forschenden die größte Hochschule Thüringens und ein essenzieller Motor für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Jena.


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