Studierendenwerk Thüringen startet neue Gruppenangebote zur psychosozialen Beratung

Jena, 05.05.2026. Das Studierendenwerk Thüringen startet im Mai zwei neue Gruppenangebote im Rahmen seiner psychosozialen Beratung. Im Fokus der moderierten Sitzungen stehen die gezielte Prüfungsvorbereitung sowie die Konfliktberatung für Studierende.

  • Was: Neue Gruppenangebote der Psychosozialen Beratung
  • Wer: Studierendenwerk Thüringen
  • Wann: Start ab Mai 2026
  • Themen: Prüfungsvorbereitung und Konfliktberatung
  • Ziel: Austausch, Perspektivwechsel und Entwicklung neuer Lösungsstrategien

Gemeinsam gegen den Leistungsdruck

Die psychosozialen Berater des Studierendenwerks Thüringen erweitern auch in diesem Semester ihr Portfolio. Die ab Mai startenden Gruppenangebote bieten Studierenden die Möglichkeit, sich mit Kommilitonen auszutauschen, die sich in einer ähnlichen Lebens- oder Stresssituation befinden. Der moderierte Dialog soll dabei helfen, neue Perspektiven zu entdecken und alternative Lösungsstrategien für den Studienalltag auszuprobieren.

Besonders die Themen Prüfungsangst und zwischenmenschliche Konflikte belasten viele junge Erwachsene während ihrer akademischen Laufbahn. Um einen wertvollen und offenen Erfahrungsraum zu schaffen, gewährleisten die professionellen Gruppenleiter laut dem Studierendenwerk einen sicheren und geschützten Rahmen für alle Teilnehmenden.

Hintergrund: Psychologische Unterstützung im Studium

Als klassische Universitätsstadt mit der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) und der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) prägen zehntausende Studierende das Bild von Jena. Neben dem regulären Lernaufwand sehen sich viele junge Menschen mit Leistungsdruck, Zukunftsängsten, familiären Erwartungen oder auch sozialer Isolation konfrontiert.

Das Studierendenwerk Thüringen fungiert hierbei als zentrale Anlaufstelle. Neben der Bewirtschaftung von Mensen und Wohnheimen gehört die psychosoziale Beratung zur elementaren Infrastruktur der Einrichtung. Experten raten Studierenden, bei anhaltendem Stress, Schlafproblemen, Prüfungsblockaden oder depressiven Verstimmungen frühzeitig Hilfe in Anspruch zu nehmen, um eine Chronifizierung zu verhindern. Die Beratungsangebote des Studierendenwerks sind für immatrikulierte Studierende in der Regel kostenlos, streng vertraulich und unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.


Quelle:

Psychosoziale Beratung des Studierendenwerks Thüringen hilft bei Fragen und Sorgen


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