Jena, 01.05.2026. Die Ernst-Abbe-Hochschule Jena verwandelte sich am Dienstag in ein Zentrum für Wissenschaft und Astronomie. Bei der ersten „Space Night“ kamen Experten und Interessierte zusammen, um Thüringens Rolle in der internationalen Raumfahrt zu beleuchten.
- Ereignis: 1. „Space Night“ Jena
- Motto: Thüringens Chancen in der internationalen Raumfahrt
- Ort: Campus der Ernst-Abbe-Hochschule, Jena
- Programm: Mitmach-Stationen, Diskussionsrunden, Networking
Wissenschaft zum Anfassen in Rekordzeit organisiert
Die Premieren-Veranstaltung lockte Neugierige und Fachpublikum aller Altersklassen auf den Hochschulcampus. Neben interaktiven Mitmach-Stationen, die komplexe wissenschaftliche Themen greifbar machten, bot das Programm viel Raum für fachliche Diskussionen und die Möglichkeit zum direkten Netzwerken zwischen Studierenden, Forschern und Vertretern der Wirtschaft.
Hinter der Organisation der Veranstaltung stand eine beachtliche Einzelleistung: Der 26-jährige Jonas Quinque stellte das umfangreiche Event-Format in einer Vorbereitungszeit von lediglich sechs Wochen auf die Beine.
Jena trägt nicht umsonst den Titel „Lichtstadt“. Durch die historische Entwicklung der optischen Industrie, geprägt von Pionieren wie Carl Zeiss und Ernst Abbe, ist die Stadt seit Jahrzehnten eng mit der Astronomie und Raumfahrt verbunden. Hightech-Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Jena liefern regelmäßig hochpräzise Instrumente, Optiken und Sensoren für internationale Weltraummissionen, unter anderem für Projekte der ESA und NASA. Die Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) spielt in diesem Ökosystem eine zentrale Rolle bei der praxisnahen Ausbildung zukünftiger Ingenieure, die diese technologische Tradition fortführen.
Quelle:
Der Blick in die Sterne: Jenas Zukunft in der Weltraumforschung
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