Meisterkampf in der Regionalliga: Carl Zeiss Jena empfängt Greifswald

Jena, 17. April 2026. Nach fünf Siegen in Folge hat der FC Carl Zeiss Jena den Rückstand im Meisterkampf der Regionalliga Nordost drastisch verkürzt. Vor dem heutigen Heimspiel gegen den Greifswalder FC trennen die Jenaer nur noch vier Punkte vom Spitzenreiter Lok Leipzig.

  • Was: Regionalliga Nordost, 30. Spieltag
  • Begegnung: FC Carl Zeiss Jena – Greifswalder FC
  • Wann: Freitag, 17. April 2026, 19:00 Uhr
  • Ausgangslage: Jena hat bei fünf verbleibenden Spielen vier Punkte Rückstand auf Tabellenführer Lok Leipzig.

Siegesserie bringt die Spannung zurück

Vor wenigen Wochen schien das Thema Meisterschaft an den Kernbergen bereits abgehakt. Zwischenzeitlich war der Konkurrent Lok Leipzig auf zehn Punkte enteilt. Doch während die Sachsen in der entscheidenden Saisonphase Nerven zeigten und Punkte liegen ließen, spielte sich Jena in einen wahren Rausch. Die Mannschaft feierte zuletzt fünf Siege in Serie, darunter souveräne und reife Auftritte gegen Luckenwalde sowie im Kampfspiel beim BFC Preussen.

Kapitän Nils Butzen warnt jedoch vor überheblichem Auftreten. Nachdem eine vorherige Kampfansage vor dem Spiel gegen den damaligen Außenseiter FC Eilenburg in einer Niederlage mündete, lautet das neue interne Motto der Mannschaft nun: „Weniger reden, mehr machen.“ Die Thematik der Meisterschaft wolle man bewusst ausblenden, um den sportlichen Fokus zu behalten.

Jena kann vorlegen

Da Konkurrent Lok Leipzig erst am Samstag gegen den Halleschen FC antritt, hat der FCC heute Abend die Gelegenheit, punktemäßig vorzulegen. Ein Sieg gegen Greifswald würde den Druck auf den Spitzenreiter massiv erhöhen. „Wir haben einfach eine gute Form und Freitagabendspiele sind sowieso immer geil“, so der 33-jährige Routinier Butzen optimistisch.

Das Ernst-Abbe-Sportfeld im Endspurt:
Freitagabendspiele unter Flutlicht im traditionsreichen Ernst-Abbe-Sportfeld an der Saale haben in Jena eine besondere historische Bedeutung und ziehen traditionell viele Fans ins Stadion am Rande des Paradiesparks. Durch die jüngste Siegesserie ist die Euphorie im Umfeld des FCC kurz vor Saisonende spürbar gestiegen. Ein Aufstieg in die 3. Liga würde dem Traditionsverein nach Jahren in der Regionalliga die langersehnte Rückkehr in den bundesweiten Profifußball ermöglichen.

Quelle:

Carl Zeiss Jenas Plan im Meisterkampf: „Weniger reden, mehr machen“


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