Wochenrückblick: OB Nitzsche über Jenoptik, Karneval und Soziales

Der Rückblick in Kürze

  • Format: Wöchentliche Videobotschaft des Oberbürgermeisters
  • Wirtschaft: Neujahrsempfang der Jenoptik AG
  • Kultur: Karnevalssaison in Jena
  • Soziales: Austausch im Seniorenbüro
  • Datum der Veröffentlichung: 13.02.2026

Jena. In seiner regelmäßigen Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern der Saalestadt hat Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche am vergangenen Freitag, den 13. Februar 2026, auf die zentralen Ereignisse der zurückliegenden Woche zurückgeblickt. Das Spektrum der Termine verdeutlicht dabei die Vielseitigkeit des städtischen Lebens in Jena: Es ging um harte Wirtschaftsfaktoren, pflegendes Brauchtum und den sozialen Dialog.

Ein Dreiklang aus Wirtschaft, Tradition und Gesellschaft

Das Format der Videobotschaft nutzt das Stadtoberhaupt regelmäßig, um Transparenz über seine Arbeit und die aktuellen Schwerpunkte der Stadtverwaltung zu schaffen. In dieser Woche standen drei Themenbereiche exemplarisch für die Entwicklung Jenas: Die Stärkung des Wirtschaftsstandortes, die Pflege lokaler Traditionen und die Sorge um den gesellschaftlichen Zusammenhalt über alle Generationen hinweg.

Wirtschaftsmotor Jenoptik

Ein zentraler Punkt im Terminkalender des Oberbürgermeisters war der Neujahrsempfang der Jenoptik AG. Dieses Ereignis gilt traditionell nicht nur als gesellschaftliches Highlight zu Beginn des Jahres, sondern auch als wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Stimmung in der Region. Als einer der größten Arbeitgeber und technologisches Aushängeschild der Lichtstadt spielt der Konzern eine Schlüsselrolle für den Wohlstand und die internationale Strahlkraft Jenas.

Der Austausch zwischen Politik und Wirtschaft bei solchen Anlässen ist essenziell, um die Rahmenbedingungen für Innovation und Wachstum am Standort Jena weiter zu optimieren. Der Besuch unterstreicht die enge Verzahnung zwischen der Stadtverwaltung und den treibenden Kräften der lokalen Industrie.

Jena Helau: Die fünfte Jahreszeit

Einen Kontrast zum wirtschaftlichen Parkett bildete das bunte Treiben der Karnevalssaison. Auch in Jena steuert die „fünfte Jahreszeit“ im Februar auf ihren Höhepunkt zu. Nitzsche thematisierte in seinem Rückblick den Karneval in Jena, der von zahlreichen Vereinen mit viel ehrenamtlichem Engagement getragen wird. Ob Prunksitzungen oder der Straßenkarneval – die Pflege dieses Brauchtums sorgt nicht nur für ausgelassene Stimmung, sondern fördert auch das Vereinsleben und das Miteinander in den Stadtteilen. Für das Stadtoberhaupt ist die Teilnahme an diesen Veranstaltungen auch ein Zeichen der Wertschätzung für die hunderte Ehrenamtlichen, die diese Tradition am Leben erhalten.

Im Dialog: Besuch im Seniorenbüro

Ernster, aber nicht weniger wichtig, war der dritte Schwerpunkt der Woche: Der Besuch im Seniorenbüro. Angesichts des demografischen Wandels gewinnt die Arbeit für und mit der älteren Generation in Jena stetig an Bedeutung. Einrichtungen wie das Seniorenbüro sind zentrale Anlaufstellen für Beratung, Begegnung und Unterstützung. Der direkte Austausch vor Ort gibt dem Oberbürgermeister wichtige Impulse für die Sozialplanung der Stadt, etwa wenn es um Barrierefreiheit, Pflegeangebote oder die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben geht.

Ausblick

Mit diesem Rückblick zeigte Dr. Thomas Nitzsche erneut, wie eng die verschiedenen Lebensbereiche in Jena miteinander verwoben sind. Die kommende Woche verspricht mit den fortschreitenden Entwicklungen in den Ortsteilen – wie etwa den Diskussionen im Ortsteilrat Winzerla – und weiteren städtischen Projekten ebenfalls spannend zu werden. Das Format der wöchentlichen Video-Botschaft bleibt dabei ein wichtiges Instrument der bürgernahen Information.


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