Die Fakten im Überblick:
- Was: Vortrag zum Jahresgutachten 2025/26
- Wer: Prof. Dr. Monika Schnitzer (Vorsitzende der Wirtschaftsweisen)
- Wann: Mittwoch, 4. Februar 2026, 16:00 Uhr
- Wo: Universität Jena, Hauptgebäude, Senatssaal
- Thema: „Perspektiven für morgen schaffen – Chancen nicht verspielen“
Jena (30.01.2026) – Ein bedeutender Termin steht im Kalender der Friedrich-Schiller-Universität Jena: Mit Prof. Dr. Monika Schnitzer kommt eine der einflussreichsten Ökonominnen Deutschlands in die Saalestadt. Am kommenden Mittwoch wird sie die aktuellen wirtschaftlichen Aussichten der Bundesrepublik beleuchten und sich den Fragen zur Transformation und zum Strukturwandel stellen.
Prominenter Besuch im Senatssaal
Die Friedrich-Schiller-Universität Jena empfängt am 4. Februar 2026 hohen Besuch aus dem politisch-ökonomischen Berlin. Prof. Dr. Monika Schnitzer, die Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung – im Volksmund besser bekannt als die „Wirtschaftsweisen“ – wird einen öffentlichen Vortrag halten.
Ab 16:00 Uhr wird sie im historischen Senatssaal des Universitätshauptgebäudes das aktuelle Jahresgutachten 2025/26 vorstellen. Unter dem Titel „Perspektiven für morgen schaffen – Chancen nicht verspielen“ skizziert das Gutachten die drängendsten Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Im Fokus stehen dabei nicht nur nackte Zahlen, sondern konkrete Diskussionen über zentrale wirtschaftspolitische Weichenstellungen, die für die kommenden Jahre entscheidend sein werden.
Hintergrund: Strukturwandel und Wachstumsschwäche
Der Besuch von Monika Schnitzer trifft den Nerv der Zeit. Das Jahresgutachten 2025/26 erscheint in einer Phase, in der die deutsche Wirtschaft vor enormen Herausforderungen steht. Nach Phasen der Rezession und anhaltender Stagnation suchen Politik und Gesellschaft nach Wegen, um wieder auf einen stabilen Wachstumspfad zurückzukehren.
Der Sachverständigenrat, dem Schnitzer vorsitzt, ist das wichtigste unabhängige Gremium der wirtschaftswissenschaftlichen Politikberatung in Deutschland. Seine Analysen haben maßgeblichen Einfluss auf die öffentliche Debatte. Im aktuellen Bericht widmet sich das Gremium intensiv den Fragen der Transformation. Dabei geht es unter anderem darum, wie Deutschland seine tiefgreifenden Strukturprobleme überwinden kann. Welche Rolle spielen Investitionen in Innovationen? Wie muss die Infrastruktur der Zukunft aussehen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können? Diese Fragen sind nicht nur für Bundespolitiker relevant, sondern betreffen auch den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Jena direkt, der sich selbst in einem stetigen Wandel befindet.
Einladung zum öffentlichen Diskurs
Die Veranstaltung an der Universität Jena bietet eine seltene Gelegenheit für Studierende, Fachpublikum und interessierte Bürger, die Analysen aus erster Hand zu hören. Es ist ein Zeichen für die Relevanz der Jenaer Universität, dass solche hochkarätigen Diskussionen hier einen Raum finden.
Besucher können erwarten, dass Prof. Schnitzer nicht nur den Status quo beschreibt, sondern auch Lösungsansätze aufzeigt, wie die viel beschworene „Transformation“ gelingen kann, ohne dass dabei wirtschaftliche Chancen verspielt werden. Der Vortrag ist öffentlich, Interessierte sollten sich jedoch aufgrund der erwarteten Nachfrage rechtzeitig im Senatssaal einfinden.
Wir wünschen allen Teilnehmern eine aufschlussreiche Veranstaltung mit spannenden Einblicken in die ökonomische Zukunft unseres Landes.
Quellen:
Original
Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel wurde automatisiert erstellt, redaktionell geprüft und mit KI-Unterstützung erweitert.