Jena/Florida, 02.04.2026. Die Artemis-II-Mission ist in der vergangenen Nacht erfolgreich von Florida aus ins All gestartet. Mit an Bord des Raumschiffs befindet sich wichtige Navigationstechnik aus Jena, die den Weg zum Mond ebnet.
- Ereignis: Start der Artemis-II-Raumfahrtmission
- Startort: Florida, USA
- Technik aus Jena: Sternsensoren für die Navigation
- Ziel: Vorbereitung und Durchführung der Mondmission
Präzision für den tiefen Weltraum
Die Artemis-II-Mission markiert einen entscheidenden Meilenstein in der internationalen Raumfahrt. Das Raumschiff, das nun Kurs auf den Mond genommen hat, navigiert mit Unterstützung von Hightech aus Thüringen. Die in Jena gefertigten Sternsensoren sind essenziell für die präzise Orientierung im All. Sie erfassen kontinuierlich die Sternenkonstellationen am dunklen Himmel und berechnen daraus die exakte Fluglage und Position des Raumschiffs. Diese Daten sind unverzichtbar, um die komplexe Reise zum Mond sicherzustellen.
Hintergrund: Jenas Tradition in der Luft- und Raumfahrt
Die Beteiligung an der aktuellen Mondmission unterstreicht Jenas internationale Bedeutung als Zentrum für Optik und Photonik. Die sogenannte „Lichtstadt“ blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück, die im 19. Jahrhundert durch Pioniere wie Carl Zeiss, Ernst Abbe und Otto Schott begründet wurde. Seit Jahrzehnten ist hochpräzise optische und optoelektronische Technik aus Jena ein fester Bestandteil von internationalen Weltraummissionen. Ob hochauflösende Kameras für die Erdbeobachtung, Laserkommunikation oder eben Navigationssensoren für interplanetare Sonden – die Thüringer Expertise ist in den Tiefen des Weltraums verlässlich im Einsatz.
Quelle:
Artemis II mit Technik aus Thüringen auf dem Weg zum Mond | MDR.DE
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