Das Wichtigste in Kürze:
- Abschied: Seidemann verlässt den FC Carl Zeiss Jena mit sofortiger Wirkung.
- Zeitpunkt: Der Wechsel erfolgt während der laufenden Winter-Transferperiode.
- Kaderplanung: Der Verein passt seine Offensive für die Rückrunde an.
Jena (23.01.2026) – Eine weitere Personalentscheidung ist im Ernst-Abbe-Sportfeld gefallen: Seidemann kehrt dem FC Carl Zeiss Jena den Rücken. Wie am heutigen Freitag bekannt wurde, trennen sich die Wege des Offensivakteurs und des Thüringer Regionalligisten. Damit nimmt der Kader für die anstehenden Aufgaben in der Rückrunde weiter Kontur an, allerdings mit einem Abgang in der Angriffsreihe.
Veränderung in der Winterpause
Mitten in der Vorbereitung auf die Fortsetzung der Spielzeit in der Regionalliga Nordost kommt Bewegung in das Personalrad des FCC. Dass Spieler den Verein im Winter verlassen, ist im Fußballgeschäft kein ungewöhnlicher Vorgang, oft spielen hierbei die Suche nach mehr Spielzeit oder strategische Neuausrichtungen eine Rolle. Für den FC Carl Zeiss Jena bedeutet der Abgang von Seidemann, dass eine Option in der Offensive wegfällt. Der Verein bestätigte den Abgang entsprechend am heutigen Vormittag.
Die Wintertransferphase wird von Vereinen traditionell genutzt, um den Kader zu straffen oder auf Unzufriedenheiten von Spielern zu reagieren, die sich mehr Einsatzminuten erhofft hatten. Bei Seidemann endet nun das Kapitel an den Kernbergen. Über die genauen Modalitäten der Vertragsauflösung oder eine mögliche Ablöse wurde zunächst Stillschweigen bewahrt.
Hintergründe und Ausblick für den FCC
Für die Fans und Verantwortlichen im Paradies richtet sich der Blick nun darauf, wie die Lücke geschlossen wird oder ob der bestehende Kader breit genug aufgestellt ist, um den Abgang intern zu kompensieren. In der oft physisch betonten Regionalliga Nordost ist eine variable Offensive einer der Schlüssel, um gegen tief stehende Gegner Lösungen zu finden.
Abgänge im Winter bieten einem Trainerteam aber auch die Chance, die Hierarchie innerhalb der Mannschaft zu schärfen. Spieler, die bisher in der zweiten Reihe standen, könnten durch das Freiwerden einer Position nun neue Motivation schöpfen. Für den FC Carl Zeiss Jena bleibt das Ziel, in der Rückrunde eine stabile Leistung abzurufen und die Saisonziele nicht aus den Augen zu verlieren. Jeder Abgang erfordert nun noch mehr Geschlossenheit im verbleibenden Team.
Fazit
Der Abgang markiert einen weiteren Schritt in der Kaderentwicklung des Jenaer Traditionsvereins. Wohin es Seidemann zieht, wurde im ersten Schritt der Bekanntgabe noch nicht thematisiert. Für den FCC gilt es nun, den Fokus voll auf den sportlichen Wettbewerb zu richten.
Wir wünschen dem Spieler für seinen weiteren sportlichen und privaten Werdegang alles Gute.
Quellen:
Original
Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel wurde automatisiert erstellt, redaktionell geprüft und mit KI-Unterstützung erweitert.