Jena: Science City unterliegt Rostock

Jena (10.01.2026) – Es sind die Niederlagen, die am meisten schmerzen: Diejenigen, bei denen der Sieg zum Greifen nah war. Science City Jena musste im jüngsten Aufeinandertreffen gegen die Konkurrenz aus Rostock eine bittere Pille schlucken. In einem hochdramatischen Spiel, das über die reguläre Spielzeit hinausging, zogen die Saalestädter am Ende den Kürzeren und verloren in der Verlängerung (Overtime).

Dramatik bis zur letzten Sekunde

Basketballspiele zwischen Jena und ambitionierten Gegnern wie Rostock versprechen oft Spannung, doch dieses Duell verlangte den Fans und Spielern alles ab. Dass eine Entscheidung nach den regulären 40 Minuten noch nicht gefallen war, zeugt von der Intensität und der Ausgeglichenheit der Partie. Die Verlängerung ist im Basketball oft nicht nur eine Frage der Physis, sondern vor allem der mentalen Stärke und des berühmten Quäntchens Glück.

Für die Mannschaft von Science City bedeutet der Gang in die Overtime immer einen extremen Kraftakt. Wenn dieser dann nicht mit zwei Punkten in der Tabelle belohnt wird, wiegt die körperliche Erschöpfung oft doppelt schwer. Die Rostocker erwiesen sich in den entscheidenden fünf Zusatzminuten als der glücklichere oder vielleicht abgezocktere Gegner, der die entscheidenden Körbe setzen konnte, um den Sieg einzufahren.

Blick nach vorn in der ProA

Trotz der Enttäuschung über den Ausgang des Krimis bleibt in der langen Saison der 2. Basketball-Bundesliga ProA kaum Zeit, lange mit dem Schicksal zu hadern. Solche knappen Niederlagen gehören zum Lernprozess eines jeden Teams dazu. Für den Trainerstab gilt es nun, die positiven Aspekte – immerhin hielt man gegen einen starken Gegner über die volle Distanz mit – herauszuarbeiten und die Fehler der Schlussphase zu analysieren.

Die Fans in Jena wissen um das Potenzial ihrer Mannschaft. Nun richtet sich der Fokus bereits auf den nächsten Spieltag. Das Ziel ist klar: Die Energie aus der knappen Niederlage in Motivation umwandeln, um im nächsten Match wieder als Sieger vom Parkett zu gehen. Die Saison ist noch lang, und die Playoff-Plätze bleiben das erklärte Ziel an der Saale.


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