Jena, 21. März 2026. Der Münchener Drohnen-Spezialist Quantum Systems hat im Rahmen einer Veranstaltung im Jentower Details zur Übernahme des KI-Unternehmens Spleenlab vorgestellt. Der Deal bündelt weitreichende Kompetenzen im Bereich der unbemannten und autonomen Luftfahrt.
- Ereignis: Präsentation der Unternehmensübernahme
- Beteiligte Unternehmen: Quantum Systems (Drohnenhersteller) und Spleenlab (KI-Spezialist)
- Gründer Spleenlab: Stefan Milz und Tobias
- Ort: Räumlichkeiten der „Weltklasse“ im Jentower, Leutragraben 1, 07743 Jena
- Hintergrund: Übernahme wurde bereits im vergangenen Oktober angekündigt
KI-Expertise für zivile und militärische Drohnen
Bereits im vergangenen Oktober wurde die Übernahme des Künstliche-Intelligenz-Spezialisten Spleenlab durch Quantum Systems offiziell verkündet. Nun folgte die detaillierte Vorstellung des Deals in der Location „Weltklasse“ im Jenaer Wahrzeichen. Das Start-up Spleenlab, welches unter anderem von Stefan Milz und Tobias gegründet wurde, liefert fortan seine Expertise für das Münchener Unternehmen.
Quantum Systems ist international als Hersteller von zivilen und militärischen Überwachungsdrohnen tätig. Durch die Integration von spezieller KI-Software sollen die Flugsysteme in die Lage versetzt werden, komplexe Datenströme noch effizienter auszuwerten und zunehmend autonomer zu agieren.
Hintergrund: Der Jentower und der Technologie-Standort Jena
Dass derartige Technologie-Deals im Jentower vorgestellt werden, passt zur modernen Ausrichtung des Gebäudes. Der rund 159 Meter hohe Turm, der in den frühen 1970er Jahren ursprünglich als Forschungs- und Verwaltungsbau für das damalige Kombinat Carl Zeiss Jena errichtet wurde, prägt nicht nur markant die Skyline der Stadt, sondern beherbergt heute zahlreiche namhafte IT-, E-Commerce- und Hightech-Unternehmen.
Die Akquisition eines lokalen Start-ups durch einen etablierten Marktteilnehmer wie Quantum Systems unterstreicht zudem die Bedeutung Jenas als Forschungs- und Entwicklungsstandort in Mitteldeutschland. Neben den traditionell starken Sektoren der Optik und Photonik (oft als „Optics Valley“ bezeichnet) hat sich die Universitätsstadt an der Saale in den vergangenen Jahren verstärkt als Innovationszentrum für Softwareentwicklung und Künstliche Intelligenz positioniert.
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Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel wurde automatisiert erstellt, redaktionell geprüft und mit KI-Unterstützung erweitert.