Jena, 04. April 2026. Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christian Tischner, hat dem Deutschen Optischen Museum (DOM) in Jena einen offiziellen Besuch abgestattet. Im Fokus stand die traditionsreiche Einrichtung, die sich aktuell in einer umfassenden Transformation zu einem modernen, interaktiven Wissenschaftszentrum befindet.
- Wer: Minister Christian Tischner (Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur)
- Was: Arbeitsbesuch / Besichtigung
- Ort: Deutsches Optisches Museum, Carl-Zeiss-Platz 12, 07743 Jena
- Weitere Infos: www.deutsches-optisches-museum.de
Ministerbesuch in der Lichtstadt
Der Minister informierte sich vor Ort ausführlich über den aktuellen Stand der Entwicklungen am Museum. Die Einrichtung am Carl-Zeiss-Platz gehört zu den historisch und wissenschaftlich bedeutendsten Museen für Optik und Photonik in Deutschland. Durch den direkten Austausch mit dem Land Thüringen wird die überregionale und bildungspolitische Relevanz des Standortes Jena weiter gestärkt.
Hintergrund: Das Deutsche Optische Museum (DOM)
Das Museum geht historisch auf die von Ernst Abbe gegründete Carl-Zeiss-Stiftung zurück und beherbergt eine der weltweit umfassendsten Sammlungen optischer Instrumente – von historischen Mikroskopen und Fernrohren bis hin zu frühen Brillengestellen und feinmechanischer Kameratechnik.
Seit einigen Jahren befindet sich das DOM in einer wegweisenden Phase der Neugestaltung. Mit maßgeblicher finanzieller Unterstützung des Landes Thüringen, der Stadt Jena, der Carl-Zeiss-Stiftung und der Ernst-Abbe-Stiftung wird das Gebäude von Grund auf saniert und inhaltlich neu ausgerichtet. Die Konzeption zielt darauf ab, die Geschichte der Optik nicht nur hinter Glas auszustellen, sondern greifbar und interaktiv erlebbar zu machen.
Das Museumsgebäude am Carl-Zeiss-Platz, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Volkshaus, ist ein zentraler Ankerpunkt der Jenaer Wissenschaftsgeschichte. Im Zuge der aktuellen Bauarbeiten entsteht zudem ein architektonisches Highlight, das den gesamten Platz städtebaulich aufwertet. Die Neueröffnung wird überregional mit Spannung erwartet, da das moderne Haus insbesondere junge Menschen für MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) begeistern und Jenas weltweiten Ruf als „Lichtstadt“ festigen soll.
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