Jena (10.01.2026) – Wie steht es um die Lichtstadt nach einem ereignisreichen Jahr 2025? Diese Frage stand im Mittelpunkt des jüngsten Wochenrückblicks von Oberbürgermeister Dr. Thomas Nitzsche. Am Freitag wandte sich das Stadtoberhaupt via Jena TV an die Bürgerinnen und Bürger, um nicht nur die Ereignisse der vergangenen Woche zu beleuchten, sondern vor allem ein Resümee über das gesamte vergangene Jahr zu ziehen.
Ein Jahr der Weichenstellungen
Für Jena war das Jahr 2025 in vielerlei Hinsicht wegweisend. In seiner Ansprache blickte der FDP-Politiker auf die zentralen Themen zurück, die Verwaltung und Stadtgesellschaft gleichermaßen beschäftigt haben. Auch wenn Details der Videoansprache vielfältig waren, so zieht sich doch ein roter Faden durch die Bilanz: Jena bleibt ein Ort der Dynamik, muss aber gleichzeitig enorme Herausforderungen bewältigen.
Das Jahr 2025 stand im Zeichen der Konsolidierung großer Bauprojekte und der wirtschaftlichen Weiterentwicklung. Als Hochtechnologiestandort hat Jena auch im vergangenen Jahr seine Position im Herzen Thüringens behauptet. Die Balance zwischen dem Wachstum der optischen Industrie und dem digitalen Sektor einerseits sowie der Lebensqualität für die Einwohner andererseits bleibt dabei eine Daueraufgabe für den Oberbürgermeister und den Stadtrat.
Stadtentwicklung und Zusammenhalt
Ein zentraler Aspekt, der die Amtszeit von Nitzsche prägt und auch im Rückblick auf 2025 nicht fehlen darf, ist die bauliche Entwicklung der Innenstadt. Areale wie der Eichplatz oder die Veränderungen rund um den Inselplatz sind Themen, die die Stadtgesellschaft seit Jahren begleiten und deren Fortschritt im Jahr 2025 sichtbar weiterging. Der Oberbürgermeister nutzte das Format des Wochenrückblicks, um die Bedeutung dieser Veränderungen für die Zukunftsfähigkeit der Saalestadt zu unterstreichen.
Doch nicht nur Beton und Glas prägten das Jahr. Auch der soziale Zusammenhalt in den Stadtteilen, von Lobeda bis Winzerla, sowie die Kulturlandschaft im Paradiespark und den zahlreichen Veranstaltungsorten der Stadt spielten eine wichtige Rolle. Das Jahr 2025 hat gezeigt, dass Jena trotz globaler Unsicherheiten und knapper Kassen bestrebt ist, seine Identität als offene und lebenswerte Stadt zu bewahren.
Blick nach vorn
Mit dem Abschluss des Jahres 2025 richtet sich der Blick nun fest auf das laufende Jahr 2026. Die Ansprache von Dr. Thomas Nitzsche diente nicht nur der Rückschau, sondern auch als Einstimmung auf die kommenden Aufgaben. Die Digitalisierung der Verwaltung, die Verkehrswende im engen Saaletal und die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum bleiben auch in den kommenden Monaten die „dicken Bretter“, die es zu bohren gilt.
Der Oberbürgermeister beendete seinen Rückblick mit einem Appell an das Miteinander in der Stadt. Formate wie der wöchentliche Rückblick sollen dabei helfen, Transparenz zu schaffen und die Bürger bei den oft komplexen Entscheidungsprozessen mitzunehmen.
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