- ✓ Vorfall: PKW gerät auf der Bundesstraße 7 ins Schleudern.
- ✓ Ort: B7 im Bereich Jena (wichtige Pendlerstrecke).
- ✓ Sicherheit: Polizei mahnt zu angepasster Fahrweise bei Winterwetter.
Jena (13.01.2026) – Eine Schrecksekunde im morgendlichen Berufsverkehr: Auf der Bundesstraße 7, einer der wichtigsten Verkehrsschlagadern für Pendler in und um Jena, kam es am gestrigen Montag zu einem gefährlichen Zwischenfall. Ein Fahrzeug verlor die Bodenhaftung und drehte sich auf der Fahrbahn.
Kontrollverlust auf offener Strecke
Nach aktuellen Informationen ereignete sich der Vorfall am frühen Montag. Ein PKW geriet dabei außer Kontrolle und vollführte eine Drehung auf der Straße. Solche Szenarien gehören zu den Albtäumen eines jeden Autofahrers: Das Heck bricht aus, und das Fahrzeug reagiert nicht mehr wie gewohnt auf Lenkbewegungen. Glücklicherweise deuten die ersten Meldungen nicht auf eine Vollsperrung oder eine Massenkarambolage hin, was bei der hohen Verkehrsdichte auf der B7 schnell zu einem Verkehrschaos hätte führen können. Ob überhöhte Geschwindigkeit, Unachtsamkeit oder die Witterungsbedingungen die genaue Ursache waren, ist Teil der polizeilichen Aufnahme.
Die B7: Nadelöhr und Unfallschwerpunkt
Die Bundesstraße 7 ist für Jena von zentraler Bedeutung. Sie verbindet die Saalestadt nicht nur mit Weimar und Erfurt im Westen sowie Gera im Osten, sondern dient auch als wichtiger Zubringer zur Autobahn 4. Besonders die kurvenreichen Abschnitte, wie etwa der Bereich durch das Mühltal oder die Anstiege Richtung Isserstedt und Cospeda, sind bekannt dafür, dass sie Autofahrern volle Konzentration abverlangen.
Im Januar müssen Kraftfahrer in dieser Region stets mit wechselhaften Straßenverhältnissen rechnen. Selbst wenn die Temperaturen im Stadtzentrum über dem Gefrierpunkt liegen, kann es in den höheren Lagen rund um den Jenaer Kessel oder in schattigen Waldabschnitten der B7 noch glatt sein. Sogenanntes Bauernglatteis oder überfrierende Nässe überraschen an diesen Stellen immer wieder auch ortskundige Fahrer.
Sicher ankommen: Das rät die Polizei
Angesichts des Vorfalls erinnert die Polizei nochmals an die Grundregeln für die Fahrt in den Wintermonaten. Oberstes Gebot ist eine angepasste Geschwindigkeit. „Rechnen Sie immer damit, dass der Bremsweg länger ist als gedacht“, so ein allgemeiner Rat der Verkehrssicherheitsberater. Sollte das Fahrzeug tatsächlich ins Schleudern geraten, gilt: Fuß vom Gas, auskuppeln und gefühlvoll gegenlenken – auf keinen Fall ruckartig bremsen, da dies die Kontrolle über den Wagen meist komplett unmöglich macht.
Wir hoffen, dass alle Beteiligten mit dem Schrecken davongekommen sind und halten Sie auf dem Laufenden, sollten sich neue Erkenntnisse zum Unfallhergang ergeben. Fahren Sie vorsichtig!
Quellen:
Original
Transparenz-Hinweis: Dieser Artikel wurde automatisiert erstellt, redaktionell geprüft und mit KI-Unterstützung aufbereitet.